BIOS-Luxemburg







P r e s s e c o m m u n i q u é

 

BIOS – Luxemburg

Neue Opferschutzeinrichtung gegründet

 

In vielen anderen Ländern gibt es schon Initiativen zur Verbesserung des Opferschutzes bei schweren Gewalt- und Sexualstraftaten durch spezialisierte Behandlung der Straftäter. Nun gibt es dies endlich auch in Luxemburg durch die neue asbl „Behandlungs-Initiative Opferschutz Luxemburg“ (BIOS-LU).

Ziel von BIOS-LU ist, eine qualitativ hochwertige,  deliktorientierte Täterarbeit zu leisten, die sich an internationalen Qualitätsstandards orientiert und im Rahmen einer neu gegründeten Fachambulanz mit Experten aus dem In- und Ausland zusammenarbeitet. Die asbl wird zukünftig sowohl inhaftierte Gewalt- und Sexualstraftäter betreuen, wie auch deren Nachsorge.

Die asbl, deren Vorstand Herr Prof. Stefan Braum präsidiert, arbeitet in Unterstützung mit der deutschen Partnergesellschaft Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V., in enger Kooperation mit der Forensisch-psychiatrischen Ambulanz Hessen in Deutschland sowie des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes des Kanton Zürich in der Schweiz. Die asbl wird in Luxemburg präventiven Opferschutz durch Täterbehandlung von qualifizierten Therapeuten anbieten, um somit gezielt die Rückfallquote von Gewalt- und Sexualstraftätern zu mindern.

Presse-Mitteilungen der BIOS-Luxemburg:
die vollständige Pressemappe als pdf

Am 3. Februar 2012 wurde auf einer Gründungsversammlung in Luxemburg der erste BIOS-Tochterverein

 

BIOS-Luxemburg

 

gegründet und als asbl. in das Luxemburgische Vereinsregister eingetragen.

 

Beigefügter Link führt zur Veröffentlichung des Vereins im Mémorial von Luxemburg - damit ist die Gründung Vereins ab 27.4.2012 rechtlich wirksam:

http://www.etat.lu/memorial/memorial/2012/C/Pdf/c1052254.pdf#Page=12


 
Die Postanschrift von BIOS-LU Lautet:
 
BIOS-LU
B.P. 2107
L- 1021 Luxembourg
 
Am 03. Mai 2012 um 09.30 Uhr wird eine Pressekonferenz zur Gründung von BIOS-LU im NOVOTEL / Luxembourg stattfinden. Die dort gefertigten Bilder werden in die Homepage von BIOS-LU
 
eingestellt.
 
Mehr zu BIOS-LU finden Sie in Kürze auch hier auf dieser Homepage.
 
 

Einladung zur Pressekonferenz

der neu gegründeten asbl

„Behandlungs-Initiative Opferschutz Luxemburg“

BIOS – LU

 

Neue Opferschutzeinrichtung für Luxemburg– in vielen Ländern gibt es schon Initiativen, den Opferschutz bei Gewalt- und Sexualverbrechen durch spezialisierte Therapie der Straftäter zu unterstützen – nun endlich auch in Luxemburg!

Wegsperren allein hilft nicht– die meisten Täter von schweren Gewalt- oder Sexualverbrechen werden nach Verbüßen ihrer Haftstrafe wieder entlassen und leben in Freiheit. Es ist wichtig, rückfallgefährdete Gewalt- und Sexualstraftäter frühzeitig zu erkennen und die notwendigen, therapeutischen Maßnahmen einzuleiten. Durch spezialisierte, deliktorientierte Behandlung lassen sich Rückfallraten deutlich senken.

Die Behandlungs-Initiative Opferschutz Luxemburg hat sich zur Aufgabe gemacht, eine fachlich fundierte,  an der Rückfallprävention orientierte, therapeutische Versorgung für Täter und Tatgeneigte in Luxemburg aufzubauen, um Menschen vor Gewalt- oder Sexualverbrechen zu schützen.

Die Pressekonferenz findet am 03. Mai 2012 um 09.30 Uhr im Hotel NOVOTEL Luxembourg / Kirchberg  - Saal „Philippe“  6, rue Fort Niedergrünewald/Quartier Européen Nord/Plateau de Kirchberg/L-2226 LUXEMBOURG - statt.

Bei der Pressekonferenz werden Herr Prof. Stefan Braum (Universität Luxemburg), Frau Anne-Catherine Thill (MAE) und Herrn Jan Kossack (Diplom-Psychologe und Leiter der Forensischen Fachambulanz der asbl) anwesend sein.

 

Prof. Stefan Braum

Präsident von BIOS-LU


 

 

Invitation à la conférence de presse

relative à la constitution de

 l‘asbl BIOS LU

« Behandlungs-Initiative Opferschutz Luxemburg »

Constitution de l‘Asbl  BIOS LUau Luxembourg– dans plusieurs pays il existe des initiatives spécialisées en matièe de prévention pour les victimes des crimes ou des crimes sexuels offrant aux délinquants une prise en charge thérapeutique professionnelle.

La peine d’emprisonnement ne protège pas contre la récidive– la plupart des délinquants et délinquants sexuels sont libérés après avoir purgé leur peine et ne font partant l’objet d’aucun suivi. Dans un souci de prévenir de futurs crimes et récidives, il importe dans un premier temps d'identifier les délinquants susceptibles de récidiver pour déterminer à quel point l’existence d’un risque de récidive est pertinente et le cas échéant organiser leur suivi thérapeutique. Il est prouvé qu’une telle prise en charge professionnelle et conséquente permet de réduire le taux de récidive de manière significative.

L'asbl « BIOS LU Behandlungs-Initiative Opferschutz Luxemburg - Prévention aux Victimes » s'est donnée comme mission d'établir une prise en charge professionnelle thérapeutique pour les auteurs de crimes et de délits au Luxembourg, proposant à ces délinquants un suivi hautement spécialisé afin d’agir de manière préventive en matière de protection des victimes.

La conférence de presse se tiendra le  3 mai 2012 à09.30h à l'HôtelNOVOTEL Luxembourg / Kirchberg  - Salle « Philippe » 6, rue Fort Niedergrünewald/Quartier Européen Nord/Plateau de Kirchberg/L-2226 Luxembourg.

Participants à la conférence de presse seront e.a. Monsieur Prof. Stefan Braum (Université Luxembourg),  Madame Anne-Catherine Thill (MAE), Monsieur Jan Kossack (Psychologue, Service des Consultations et Évaluations psycho-criminologiques - Forensische Fachambulanz - de l'asbl).

 

Prof. Stefan Braum

Président BIOS-LU

BIOS-Luxembourg am Start ...