Treffen IKN am 28.10.2011

Protokoll

 

 

 

 9. Treffen der Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten im ambulanten Arbeitsfeld

 

„Innovatives Kompetenznetzwerk ambulante Straftäterbehandlungen Baden-Württemberg (IKN-BW)“

 

Mittwoch, 28. Oktober 2011, 16:00 - 19:00 Uhr

 

 

Anwesende:

Frau von Berg, Herr Bamberg, Frau Zenker, Frau Dr. Märthesheimer, Herr Bayer, Herr Kammerlander, Herr Hipp, Herr Trautmann, Herr Lisson, Frau Zimmer, Herr Klieselt, Herr Hammer, Frau Nedele, Frau Grassl, Herr Grünzig, Herr Petkillo, Herr Köster, Herr Schott, Herr Herzog, Herr Klein

 

Moderation:

Herr Bayer

 

Ort der Veranstaltung:

dpwv (Der Paritätische Baden-Württemberg), Haussmannstrasse 6, 70188 Stuttgart

 

TOP 1

Begrüßung und Eröffnung der Veranstaltung durch Herrn Bayer. Er entschuldigte Herrn Pitzing, der bedingt durch eine Erkrankung die Veranstaltung heute nicht leiten kann. Ferner ließ er die Anwesenden in eine Teilnehmerliste eintragen.

 

TOP 2

Kurze Vorstellungsrunde aller Anwesenden mit ihren Arbeitsgebieten.

 

TOP 3

Es gab keine Anmerkungen oder Änderungen zum letzten Protokoll. Die vom letzten Treffen offenen Anfragen nach Literaturvorschlägen wurden noch einmal aufgegriffen - leider ohne weitere Ergebnisse.

 

TOP 4

Es gab keine Ergänzungen oder Änderungen der heutigen Tagesordnung

 

TOP 5

Thema der heutigen Sitzung:

 

„Rückfallprognose bei Gewalt- und Sexualstraftätern“

Bedeutung von Prognoseinstrumenten für die psychotherapeutische Praxis

Referentin:Frau Dr. Märtesheimer, Leiterin der Sozialtherapeutischen Anstalt der Justizvollzugsanstalt Offenburg

 

Die Folien des Vortrages von Frau Dr. Märtesheimer wurden von ihr hier freund­licher­weise zur Verfügung gestellt.

 

Im Anschluss an den Vortrag wurde Zeit für Diskussion und Fragestellung gegeben. Dabei tauchte die Frage auf, warum Fantasien protektiv wirken könnten. Die Theorie der operanten Konditionierung würde dem doch entgegen sprechen. Nach Urbaniok sei die Protektivität abhängig vom Konkretisierungsgrad der Fantasie und der Handlungsschwelle des Patienten.

 

TOP 6

Im Anschluss an den Vortrag wurden durch Herrn Bayer noch einige Hinweise über den Fonds „Psychotherapie und Bewährung Baden-Württemberg“ gegeben:

  • Der Fondsteil 2 kann auch im Übergang von der Haft zur Bewährung genutzt werden, allerdings maximal 1 Jahr vor Entlassungstermin.
  • Der Rücklauf der Rahmenverträge für die Durchführung und Honorierung von psychotherapeutischen Behandlungen seien fast vollständig erfolgt.

 

TOP 10

Zum Ende der Veranstaltung wurden die Termine für das Jahr 2012 besprochen und dabei folgende Termine fest gesetzt:

 

 Mittwoch, 28.03.2012, 16 Uhr bis 19 Uhr

*Mittwoch, 20.06.2012, 16 Uhr bis 19 Uhr (muss verlegt werden)*

 Mittwoch, 24.10.2012, 16 Uhr bis 19 Uhr

 

*Termin muss durch Herrn Pitzing in der nächsten Sitzung im März 2012 verlegt werden, da er bereits langfristig schon einen anderen Termin vereinbart hat und diesen zuverlässig wahrnehmen muss.

 

 

Protokollanten:

Dipl.-Psych. P.Grassl

 

  

Stuttgart, den 09.November 2011

 

 

Der Vortrag von Frau Dr.Märthesheimer wird in Kürze als pdf.  eingenstellt.  

Pressebericht vom 25.01.2008

Pressebericht aus der Stuttgarter Zeitung


Stgt. Zeitg 25-01-2008 Bericht-Fachtg.pdf (71.58 KB)

Führungsaufsicht

Eine Texteingabe erfolgt in Kürze!

Weiterlesen...

Erstes Fachtreffen der Ambulanzen in München

Erstes Fachtreffen der  Nachsorge-Ambulanzen in München

 

Am 10.11.2010 fand in München das erste Fachtreffen der Nachsorge-Ambulanzen mit folgender Tagesordnung statt

 

Treffen der Ambulanzen Strafvollzug

am

Mittwoch, den 10.11.2010 von 10 – 17 Uhr

in München

 

Tagesordnung

10:00 – 10:15 Uhr TOP 1: Begrüßung und Einführung

10:15 – 12:00 Uhr TOP 2: Vorstellung der Einrichtungen

anhand der vorab festgelegten Aspekte (s.u.)

12:00 – 13:30 Uhr Mittagspause

13:30 – 14:30 Uhr TOP 3: Risikomanagement und/oder forensische Psychotherapie?

Gesetz, Konzeption, Praxis, Selbstverständnis

14:30 – 14:45 Uhr Pause

14:45 – 15:45 Uhr TOP 4: Dokumentation

Kontaktaufnahme, Verlauf, Risikoeinschätzung

15:45 – 16:00 Uhr Pause

16:00 – 16:45 Uhr TOP 5: Planung des nächsten Treffens

16:45 – 17:00 Uhr Schlussrunde und Verabschiedung 

 

Weitere Dokumente können Sie hier als PDF nachlesen:

Fachambulanz-Muenchen-2010

M-V-2010

PaJu-Trier-2010

Protokoll-Ambulanztreffen-2010

Treffen Ambulanzen Strafvollzug 2010

2. Treffen der forensichen Ambulanzen in Stuttgart 2011

 

Tagungsordung

 

2. Treffen der forensischen Ambulanzen – Nachsorge Strafvollzug

 

Freitag, 18. November 2011, 10:00 - 17:00 Uhr

in Stuttgart

 

Ort:

Justizministerium Baden-Württemberg, Schillerplatz 4, 70183 Stuttgart

Organisation:

Dipl.-Psych. H. Jürgen Pitzing, Leiter Psychotherapeutische Ambulanz

 

Tagesordnung:

10:00-10:30 Uhr: TOP 1: Begrüßung durch Herrn Kammerlander, Geschäftsführer

 

Einführungsworte durch Herrn Ministerialrat Prof. Dr. Wulf

 

Moderation: H. J. Pitzing, Leiter Ambulanz Stuttgart

10:30-12:30 Uhr: TOP 2: Vorstellung der Einrichtungen anhand folgender

 

Aspekte – „Einrichtungsprofil“:

12:30-14:00 Uhr: Mittagspause

 

14:00-15:00 Uhr: TOP 3: Risikomanagement in der deliktorientierten Psycho-

therapie für Indikation, Behandlungsverlauf und

Therapieabschluss

 

15:00-16:00 Uhr: TOP 4: Delinquenz und Pathologie

Was muss, was sollte und was kann in dem vorgegebenen

Rahmen behandelt werden?

 

16:00-16:30 Uhr: TOP 5: Erfahrungsaustausch im Umgang mit „Vorstellungs-

weisungen gem. § 68b Abs. 1 Nr. 11 StGB“

 

16:30-17:00 Uhr: TOP 6: Schlussrunde und Verabschiedung 

Weitere Beiträge...